
Unterricht ist mehr als das, was auf dem Stundenplan
steht. Es ist ein Lebensumfeld. Für unsere Schülerinnen und Schüler bedeutet Schule
natürlich Wissensvermittlung und Förderung, aber auch (Lebens-)Erfahrung, das Erlernen von sozialen Kompetenzen im Umgang mit Gleichaltrigen ("peer-groups"), Jüngeren und Erwachsenen sowie Vorbereitung auf das Erwachsenen- und Berufsleben. |
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Zum Erlernen von Grundfertigkeiten bietet die Neurottschule neben Förderstunden auch individuelle Förderprogramme an: Beispielsweise die Recheninsel,
sie unterstützt insbesondere die Grundschülerinnen und Grundschüler,
die in diesen Fähigkeiten noch Lücken aufweisen. Neurottschule vergleicht sich mit anderenDie Neurottschule Ketsch nimmt an den vom Kultusministerium ausgegebenen Vergleichs- und Diagnose-Arbeiten teil. Für die Grundschule wurde hierzu die unter dem Begriff VERA zusammengefasste Lernstandserhebung in der 3. Klasse konzipiert, die es somit ermöglichen soll, die Kinder qualifiziert auf den möglichen Schulwechsel nach der 4. Klasse vorzubereiten. Der Vergleich der Ergebnisse mit anderen Klassen, der Schule, dem gesamten Bundesland oder einer sozial ähnlich zusammengesetzten Gruppe, eröffnet Lehrkräften eine über das klasseninterne Bezugssystem hinausgehende Perspektive. KooperationsklassenEin Highlight im Unterrichtsangebot der Neurottschule sind die Kooperationsklassen: In der Zusammenarbeit von Behinderten und Nichtbehinderten sammeln die Kinder und Jugendliche Lebenserfahrungen in Sachen Zusammenleben, Toleranz und Rücksichtnahme. Neurottschule hat schon seit vielen Jahren eine WerkrealschuleSeit mehreren Jahren - ohne Unterbrechung - hat die Neurottschule eine 10. Klasse und führt damit einen Mittleren Bildungsabschluss durch. Für die Hauptschüler ist die Erreichung der Werkrealschulklasse ein großer Motivationsfaktor für ihre Leistungsbereitschaft, denn dadurch steigen ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt, aber vor allem auch ihr Selbstbewusstsein, ihr Image. |
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