Gemeinschaftsschule

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

wir freuen uns über Ihr und euer Interesse an der Neurottschule in Ketsch.

Wir sind eine Gemeinschaftsschule mit LernKultur. Lernen bedeutet an unserer Schule nicht nur Frust und Stress, sondern Erfolg, Gewinn und Freude. Dafür schaffen wir eine anregende und freundliche Lernumgebung, in der sich jeder wohlfühlen und erfolgreich lernen kann. Darüber hinaus spielt Kultur an unserer Schule eine große Rolle: Musik, Tanz, Theater, Film, Foto und Bildende Kunst sind bei uns feste Bestandteile unseres Schullebens.

Auf den folgenden Seiten stellen wir Ihnen und euch unser Gemeinschaftsschulkonzept für die Klassenstufen 5 bis 10 vor.

Die Neurottschule ist eine Gemeinschaftsschule ab Klasse 5. Wir legen aber Wert darauf, dass wir eine Schule von Klasse 1 bis 10 sind, in der sich Große und Kleine begegnen und miteinander leben und lernen. Dafür ist uns die persönliche Atmosphäre wichtig, die an unserer Schule herrscht: Durch die Zweizügigkeit haben wir eine überschaubare Größe. Patenschaften, gemeinsame Schulveranstaltungen, die SMV und die Schülerstreitschlichter stärken unsere Beziehungen untereinander. Dies unterstützt einen sanften Übergang von der 4.Klasse in die Gemeinschaftsschule, zumal Teile des Lernkonzepts bereits in der Grundschule umgesetzt werden („Individuelle Lernzeit“). Dass Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam lernen, ist an der Neurottschule eine Selbstverständlichkeit: Seit vielen Jahren gibt es an der Neurottschule Kooperationsklassen mit der Comeniusschule in Schwetzingen und mit der Martinschule in Ladenburg. Unser Schulhaus wird auch körperbehinderten Schülern gerecht.
Wir stehen als besondere Schulform allen Heranwachsenden aus Ketsch, Brühl und Umgebung zur Verfügung und ermöglichen eine wohnortnahe Beschulung auf allen Bildungsniveaus. So bleiben Freundschaften und das gewohnte Lebensumfeld über die Grundschulzeit hinaus erhalten. Das Schulleben verbindet sich durch Kooperationen mit den Freizeitangeboten vor Ort. Die Neurottschule ist über das öffentliche Busnetz gut erreichbar.
Jedes Kind ist einmalig in seiner Persönlichkeit und seiner Geschichte, in seinen Interessen, Stärken und Talenten. Die Gemeinschaftsschule sieht die Unterschiede der Kinder als Bereicherung und als Lernchance. Daher trennt sie die Kinder nach der Grundschule nicht in leistungshomogene Lerngruppen, auch weil viele Kinder ihr Potential erst nach der Grundschulzeit entfalten. Die Gemeinschaftsschule leistet somit einen Beitrag zu längerem gemeinsamen Lernen. Bildungswege werden offen gehalten. Vielfalt erfordert Lernformen, die auf die individuellen Bedürfnisse und Möglichkeiten jedes Schülers eingehen.
Neugier und Interesse sind im Menschen angelegt. Wichtig ist die Freude am Lernen zu erhalten. Entscheidend ist dabei das passgenaue Angebot für jeden Schüler, also Aufgaben zwischen Überforderung und Unterforderung.
  • Was ist dein nächster Lernschritt?
  • Was brauchst du um ihn zu bewältigen?
  • Was beherrschst du bereits?
Die Gemeinschaftsschule ermöglicht den Schülerinnen und Schülern Verantwortung für ihr Lernen zu übernehmen:
  • Ich kann zeigen was in mir steckt.
  • Ich kann mir etwas selbst erarbeiten.
  • Ich kann mir Ziele setzen.
  • Ich werde auf meinem Weg unterstützt.
  • Ich kann meinen bestmöglichen Abschluss erreichen.
  • Ich werde nicht zurückgelassen.
  • Meine Fehler werden als Lernchance betrachtet.
Die Vielfalt der Schüler bietet Lernchancen: Jeder Schüler kann von der Zusammenarbeit mit anderen und von den Stärken anderer profitieren. Wissen wird vertieft und vernetzt, wenn man es Mitschülern vermittelt. So profitieren auch leistungsstarke Schüler, besonders wenn komplexe Aufgaben gestellt werden, wie beispielsweise im Projektunterricht.

Die Fächer Geschichte und Geografie sowie der Fächerverbund Biologie, Naturphänomene und Technik werden in Form von Projekten unterrichtet. Dafür bündeln wir die Inhalte der einzelnen Fächer zu lebensweltbezogenen Themen. Nach Erwerb eines für alle verbindlichen Basiswissens, können die Schüler eigene Schwerpunkte legen. In Gruppen-, Partner- oder auch Einzelarbeit werden Fragen entwickelt mit dem Ziel, diese nach Recherche- und Experimentierphasen zu beantworten. Es wird ganzheitlich gelernt mit Kopf, Herz und Hand. Dabei können auch außerunterrichtliche Lernorte (z.B. Museen) aufgesucht und Experten befragt werden. In einer Präsentation soll das erworbene Wissen möglichst anschaulich unter Verwendung von selbst erstellten Modellen und Material an eine (unwissende) Zuhörerschaft weitergegeben werden. Durch den Ernstfall wird der Arbeit der Schüler Bedeutung beigemessen.

Projektunterricht vermittelt in besonderem Maß überfachliche Kompetenzen wie
  • Selbstständigkeit
  • Selbstorganisationsfähigkeit
  • Teamfähigkeit
  • Kommunikationsfähigkeit
Um mit den sich ständig wandelnden Herausforderungen ihrer gegenwärtigen und zukünftigen Lebenswelt umgehen zu können, lernen die Heranwachsenden so nicht nur für die Schule, sondern für ihr Leben.
Die Fächer Deutsch, Mathematik und Englisch werden täglich im Lernbüro bearbeitet. Um eine größtmögliche Eigenaktivität der Schüler zu ermöglichen wird an der Neurottschule möglichst viel „Lehren“ in „eigenverantwortliches Lernen“ umgewandelt. Das bedeutet, dass der Lehrer einen Input gibt zu neuen Inhalten bzw. vertiefende Hinweise zu bereits Bekanntem, mit dem Ziel, dass die Schüler selbständig daran weiterarbeiten können.

Für ihre Arbeit im Lernbüro setzen sich die Schüler in ihrem Lerntagebuch Ziele…
  • Was möchte ich in dieser Woche lernen?
  • Was möchte ich heute erledigen?
…und reflektieren ihren Lernprozess am Ende:
  • Wie habe ich gearbeitet?
  • Was habe ich erreicht?
  • Was sind die Gründe hierfür?
Während des Individuellen Lernens im Lernbüro werden die Schüler von Lehrkräften und unseren FSJlern unterstützt. Im Sinne des Kooperativen Lernens können sich die Schüler auch Hilfestellung bei Mitschülern holen.

Zusätzlich zum Lernbüro gibt es Lernatelier-Stunden für gemeinsames Lernen und fachliche Gespräche im Klassenverband.
Um den individuellen Bedürfnissen und Möglichkeiten des Einzelnen gerecht zu werden, bieten wir im Lernbüro Aufgaben auf allen drei Niveaustufen des Bildungsplans 2016 für die Sekundarstufe 1 an:
  • Grundlegendes Niveau (entspricht der Hauptschule)
  • Mittleres Niveau (entspricht der Realschule)
  • Erweitertes Niveau (entspricht dem Gymnasium)


Die Gemeinschaftsschule bietet als einzige Schulart ihren Schülern alle 3 Niveaustufen des Bildungsplans 2016 an,
  • sowohl bezüglich der Aufgabenformate / des Schwierigkeitsgrads
  • als auch bezüglich der Leistungsfeststellung


Die Gemeinschaftsschule bietet als einzige Schulart ihren Schülern an, zwischen den Niveaus bedarfsorientiert zu wechseln,
  • sowohl zwischen den Fächern (Beispiel: Mathe vorwiegend auf M-Niveau; Englisch vorwiegend auf E-Niveau)
  • als auch innerhalb eines Fachs (Beispiel: Lesen auf E-Niveau; Rechtschreibung auf G-Niveau)
In der Gemeinschaftsschule lernen Kinder mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen.

Um den Bildungsmöglichkeiten und -ansprüchen unserer leistungsstarken Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden, gibt es ab Klasse 5 Angebote auf gymnasialem Niveau (G9). Vertiefende Inputs finden während der Lernbüro-Stunden statt, in denen zusätzliche gymnasiale Inhalte vermittelt und dazu passende Aufgaben gegeben werden.

Ab Klasse 7 bilden wir beim Fachunterricht Deutsch, Mathematik und Englisch leistungsdifferenzierte Gruppen, so dass Schülerinnen und Schüler gemeinsam auf gymnasialem Niveau lernen können. Die Gruppen sind nicht festgelegt, so dass die von der Schulart garantierte Durchlässigkeit gegeben ist und jedes Kind da lernen kann, wo es erfolgreich Leistung erbringt.

Unsere gymnasialen Lehrkräfte unterrichten ab Klassenstufe 5 und kommen bei den Fachgruppen auf E-Niveau zum Einsatz.

Leistungsstarken Schülerinnen und Schülern, die auch gerne selbständig arbeiten, bieten wir in der Mittagspause einen „Studyroom“ an, in dem sie Inhalte vertiefen und sich selbständig erarbeiten können. Eine Lehrkraft betreut das Lernen und steht allen zur Verfügung, die zum Weiterarbeiten kommen.

In der Mittagspause gibt es weitere Angebote, die besonders leistungsbereite Schülerinnen und Schüler gerne nutzen, z.B. „Speaker´s Corner“, Mathe-AG, Streitschlichter etc.
Jeder Gemeinschaftsschüler der Neurottschule hat einen Coach, meistens der Klassenlehrer oder ein Fachlehrer der Klasse. Der Coach trifft sich regelmäßig mit den Schülern zu individuellen Feedbackgesprächen. Das Lerntagebuch bildet die Grundlage für die Gespräche.

Die Schüler bekommen durch das Coaching die Unterstützung, die sie brauchen, um erfolgreich lernen zu können:
  • Stärken stärken
  • ermutigen, motivieren, unterstützen
  • Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigen
  • Hinweise für den weiteren Lernfortgang geben
Der Lerncoach leitet Schüler an ihren Lernprozess selbst zu reflektieren und selbst zu steuern mit dem Ziel, die Lernmotivation und die Leistungsbereitschaft zu fördern.

Statt „Mathe kann ich sowieso nicht“ kommen die Schülerinnen und Schüler zur Erkenntnis:
„Wenn ich mich anstrenge, kann ich das schaffen. Mein Lerncoach und ich besprechen die nächsten Schritte.“

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Schüler die Zeit mit ihrem Lerncoach sehr schätzen.
Zweimal pro Schuljahr finden Lernentwicklungsgespräche zwischen dem Schüler, seinen Eltern und seinem Coach statt.
Die Neurottschule hat den Wert von kultureller Bildung erkannt und ermöglicht Kindern und Jugendlichen Teilhabe an kultureller Betätigung:
  • Musikunterricht als Bandunterricht
  • Musik-, Kunst-, Foto-, Theater- und Sport-AGs
  • Zahlreiche Aufführungen und Sportveranstaltungen im Schulleben
Durch unsere Teilnahme am Programm „Kulturagenten für kreative Schulen“ haben wir das Format der „Kulturbühne“ geschaffen: Seit 2012 gibt es pro Schuljahr etwa 2 bis 3 Aufführungen aus verschiedenen Kunstsparten (Theater, Tanz, Bildende Kunst, Fotografie, Film, Musik, Performance). Alle „Kulturbühnen“ entstehen durch die Zusammenarbeit mit Künstlern und Kulturinstitutionen der Metropolregion, z.B. der Popakademie Mannheim und der Theaterwerkstatt Heidelberg. In den „Talentfächern“ Musik, Sport, Bildende Kunst und am „Kulturnachmittag“ in Klassenstufe 6 wird dieses kulturelle Profil unterstützt.
Individuelle und kooperative Lernformen erfordern eine veränderte Leistungsfeststellung und Leistungsbeurteilung. Daher ist die Gemeinschaftsschule eine Schule ohne Noten und ohne Sitzenbleiben. Anstelle von Ziffernnoten gibt es differenzierte und kontinuierliche Leistungsrückmeldungen:
  • Kompetenzraster: Schüler sehen wo sie geübt haben und auf welchem Niveau sie die Kompetenz nachgewiesen haben.
  • Lerntagebuch: Schüler notieren was sie gelernt haben, woran sie noch arbeiten müssen und reflektieren ihren Arbeitsprozess.
  • Lernzielkontrollen: nach Übungsphasen weisen die Schüler in Form von schriftlichen oder mündlichen oder praktischen Lernzielkontrollen nach, auf welchem Niveau sie die Kompetenz besitzen.
  • Coaching: Der Schüler reflektiert mit dem Coach sein Lernverhalten und seine Ziele auf der Grundlage von Lerntagebuch, Kompetenzraster und Leistungsnachweisen.
  • Lernentwicklungsgespräche: Schüler, Eltern und Lerncoach besprechen zweimal pro Schuljahr den Lernstand und die Entwicklung des Schülers und treffen Vereinbarungen.
  • Lernentwicklungsberichte: zum Ende jedes Schulhalbjahres erhalten die Schüler der Gemeinschaftsschule Lernentwicklungsberichte. Neben Beschreibungen der Lernentwicklung wird ausgewiesen, in welchem Fach auf welchem Niveau Leistungen erbracht wurden.
Leitend bei allen Formen der Leistungsfeststellung ist die Stärkung des Schülers und die Frage: Woran muss weitergearbeitet werden?

Daher erleben Schüler und Eltern das Schulklima an Gemeinschaftsschulen stressfreier und mit weniger Druck.
  • Hauptfächer: Mathematik, Deutsch, Englisch
  • Fächerverbund „Biologie, Naturphänomene und Technik“ Ab Klasse 7: getrennt in Biologie, Physik, Chemie
  • Geschichte, Geografie Ab Klasse 7 zusätzlich: Gemeinschaftskunde, Wirtschaft und Berufs-/Studienorientierung
  • Musik, BK, Sport
  • ab Klasse 6: Französisch als zweite Fremdsprache
  • ab Klasse 7: Wahlpflichtfach: Französisch oder Technik oder Alltagskultur, Ernährung, Soziales
  • ab Klasse 8: Profilfach: Naturwissenschaft und Technik oder ein Fach aus Musik, BK, Sport oder Spanisch als dritte Fremdsprache
  • Basiskurs Medienbildung in Klasse 5 (integrativ in anderen Fächern)
  • Informationstechnische Grundbildung (ITG) in Klasse 7
  • Profil AC in Klasse 8 (Stärkenanalyse im überfachlichen Bereich)
  • Berufsorientierung als durchgängiges Prinzip
Die Neurottschule bietet folgende Schulabschlüsse an:
  • Hauptschulabschluss nach Klasse 9 oder nach Klasse 10
  • Realschulabschluss nach Klasse 10
  Welchen Abschluss ein Schüler macht, entscheiden die Erziehungsberechtigten nach Beratung mit den Lehrkräften.

Nach Klasse 10 gibt es folgende Weiterbildungsmöglichkeiten:
  • Wechsel in eine Gemeinschaftsschule mit Oberstufe in Klassenstufe 11 → Abitur nach Klasse 13
  • Wechsel in ein Allgemeinbildendes Gymnasium in Klassenstufe 10 → Abitur nach Klasse 12
  • Wechsel in ein Berufliches Gymnasium in Klassenstufe 11 → Abitur nach Klasse 13
  • Wechsel in ein Berufskolleg in Klassenstufe 11 → Fachhochschulreife nach Klasse 12
Für den Übergang in die Oberstufe gelten bestimmte Bedingungen.
Die Neurottschule ist als Gemeinschaftsschule eine gebundene Ganztagsschule an 3 Tagen, was viele Vorteile hat, z.B.:
  • Der Schultag kann sinnvoll gestaltet werden: Wechsel von Phasen des Lernens und Phasen der Bewegung, Geselligkeit und Entspannung
  • Es gibt genügend Zeit für konzentriertes Lernen.
  • Die Lernzeit findet mit Unterstützung der Lehrkräfte während des Ganztagsbetriebs statt, wodurch auch das Familienleben entlastet wird.
  • Längere Zeiträume für Projektarbeit und Lerngänge entstehen.
  • Es können Wahlangebote gemacht werden, z.B. im musischen und sportlichen Bereich, so dass die Schüler ihren Interessen folgen können.
  • Durch Kooperationen werden Freizeitaktivitäten und Schulzeit miteinander verknüpft
  • Die Gemeinschaft wird gestärkt durch gemeinsamen Wochenbeginn und Wochenabschluss.
Die Schule wird durch den Ganztagsbetrieb mehr als ein Lernort für die Heranwachsenden: Sie wird zum Lebensort.
In der Mittagspause gehen die Klassen gemeinsam in die Mensa zum Mittagessen. An allen Ganztagen können die Gemeinschaftsschüler zwischen 2 verschiedenen Menüs, einem Nudelgericht und einem Salatangebot wählen. Alle Angebote beinhalten Dessert und Getränk. Bestellt wird das Essen mindestens 1 Tag vorher im Internet. Bei Krankheit kann es bis 8.00 Uhr wieder abbestellt werden.

Die Schüler können ihr Mittagessen auch selbst mitbringen und nehmen es gemeinsam mit ihrer Klasse in der Mensa ein.

Nachdem der Hunger gestillt ist, gibt es in der Mittagspause verschiedene Angebote, die die Schüler besuchen können:
  • Sport und Spiel in der Sporthalle
  • Ausruhen und Lesen im Lesezimmer
  • Chillen, Kickern, Basteln im Schülerbistro
  • Frische Luft schnappen, Spielen und Freunde treffen auf dem Schulgelände
An einem Nachmittag pro Woche können Fünftklässler unserer Gemeinschaftsschule zwischen verschiedenen AGs aus den Bereichen Sport, Musik, Technik, Gesundheit… wählen. Pro Schuljahr besucht jeder Schüler 3 verschiedene AGs. Die Teilnahme wird in einem Zertifikat festgehalten. Für ein attraktives und vielseitiges AG-Angebot gewinnen wir jedes Jahr viele Jugendbegleiter und Vereinsmitglieder und freuen uns immer über neue Kontakte. Anstelle des AG-Nachmittags tritt in Klasse 6 der „Kulturnachmittag“ an dem Kinder, Lehrer und Künstler gemeinsam eine Aufführung für die „Kulturbühne“ der Neurottschule vorbereiten. Unsere Schulsozialarbeiterin führt im Rahmen des Ganztagsbetriebs eine Soziale Gruppenarbeit in Klasse 5 durch mit folgenden Zielen:
  • Stärkung des Klassenverbands
  • Unterstützung bei der Selbst- und Fremdwahrnehmung
  • Konstruktive Konfliktlösung
  • Anti-Mobbing-Training