Im Spiegel der Presse


Die Schwetzinger Zeitung schrieb in ihrem Ketscher Teil am 29. Oktober 2007.

"PC als universales Arbeitsmittel"

In der Neurottschule wurde ein neuer Computerraum eingeweiht


Ketsch. Eine fundierte Kenntnis im Umgang mit den neuen Medien ist heutzutage unerlässlich und wird gerade im späteren Berufsleben als grundlegendes Basiswissen vorausgesetzt. Da heißt es für jede Schule, vor allem in Sachen Hardware, auf dem neuesten Stand zu sein. Ein Anspruch, der auf die Neurottschule zutrifft.

Dieser Tage wurde der neue Computerraum eingeweiht. "Wir wurden mit modernen Geräten ausgestattet und das in einer Zahl, wie wir es nicht zu hoffen gewagt hatten", freute sich Rektorin Angelika Krieger. Nach einer kurzen Umbauphase haben dort 26 Laptops ihren Platz gefunden: Dafür wurden 30 000 Euro in die Hand genommen. "Auch ich freue mich, dass die Schüler nun zeitgemäß ausgestattet sind", sagte Bürgermeister Jürgen Kappenstein, dessen besonderer Dank, genauso wie der der Schulleiterin, an Manfred Lange ging. Er war es gewesen, der für die Einrichtung der Geräte verantwortlich zeichnete. Die Pädagogin Stefanie Wüst, die fortan als Systembetreuerin zuständig sein wird, demonstrierte schon mal, was in der virtuellen Welt so alles möglich ist.

Auch Rektorin Krieger betonte, dass der Computer zum universalen Arbeitsmittel werde. Sich notwendige Informationen zu einem bestimmten Thema aus dem Internet holen und damit selbstständiges Arbeiten beweisen, Gruppenarbeit erledigen und sogar Prüfungen am PC ablegen - die Benutzung des Computers in der Schule muss so selbstverständlich sein wie die Benutzung der Tafel oder des Taschenrechners, darauf hat schon vor Jahren kein Geringerer als der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog hingewiesen. Und was ebenfalls entscheidend ist: Beim Rundgang durch die Reihen der Schüler wurde deutlich, dass auch sie die neuen Geräte für gut, weil schnell genug, erachten. kr


© Schwetzinger Zeitung - 29.10.2007

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