Im Spiegel der Presse

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Die Schwetzinger Zeitung schrieb in ihrem Ketscher Teil am 16. September 2008.

"Aktion Glückskinder": Verein Kommunale Kriminalprävention ermöglicht "Highlight" der Erlebnispädagogik.

Die "Teamwall" ist da: zwei Wochen lang klettern

Ketsch. Ein Baustein der "Aktion Glückskinder" für ein kinder- und jugendfreundliches Ketsch sind unter anderem erlebnispädagogische und sportliche Angebote. Hierunter fällt auch die im Jahresprogramm vorgesehene Anmietung der Kletterwand "Teamwall". Der Heidelberger Verein Kommunale Kriminalprävention ermöglicht den Gemeinden mit dieser Einrichtung gerade im Bereich der Erlebnispädagogik ein besonderes "Highlight" anzubieten.

Unter der Anleitung einer eingewiesenen Aufsichtskraft kann, durch Sicherheitsgurte abgesichert, an der über fünf Meter hohen Kletterwand das "Free Climbing" ausprobiert werden. Kooperationspartner bei der Ketscher Aktion 2008 sind neben dem Verein Kommunale Kriminalprävention die Neurottschule, der Polizeiposten und der Jugendtreff. Aufgebaut ist die Kletterwand im Pausenhof der Neurottschule ab heute bis Freitag, 26. September.

Öffentliche Klettertermine

Neben den bereits für die Schülerinnen und Schüler sowie örtlichen Institutionen reservierten Terminen werden für die Ketscher Kinder und Jugendlichen auch öffentliche Klettertermine angeboten. Diese finden statt: am morgigen Mittwoch und am Freitag, 19. September, jeweils von 14.30 bis 17 Uhr. Alle Kinder und Jugendlichen sind hierzu eingeladen. Festes Schuhwerk und Sportkleidung sollte mitgebracht werden.

Ziel der "Teamwall" ist es, Kindern und Jugendlichen im Rahmen so genannter Erlebnispädagogik das Testen der eigenen Fähigkeiten zu ermöglichen. Angeleitet durch eingewiesene Aufsichtspersonen kann an der Kletterwand vermittelt werden, dass auch der Anreiz, seine Ängste zu überwinden, den erwünschten und immer mehr gesuchten "Kick" bringen kann. Kraft, Durchhaltevermögen, das Vertrauen in das eigene Können, aber auch das Vertrauen in die Hand, die einen sichert, sind die Eigenschaften, die man braucht, um die "Teamwall" zu bezwingen. Diese Voraussetzungen führen dazu, dass Kinder und Jugendliche ihr Selbstwertgefühl steigern und lernen, im richtigen Moment auch einmal "Nein" sagen zu können, beispielsweise zu Drogen und Gewalt.

Aus versicherungsrechtlichen Gründen ist eine Einverständniserklärung von den Erziehungsberechtigten und bei den Kletterterminen vorzulegen. ms



© Schwetzinger Zeitung - 16.09.2008


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