Im Spiegel der Presse

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Die Schwetzinger Zeitung schrieb in ihrem Ketscher Teil am 2. Januar 2009.

In der Ketscher Neurottschule: Spannende Ballwechsel beim Badminton-Turnier

Schüler und Lehrer spielen mit großem Engagement im gemischten Doppel

Ketsch. Schüler und Lehrer gaben in der Neurotthalle am letzten Tag vor den Ferien sportlich noch einmal richtig "Gas": Sportlehrerin Helga Rinklef hatte ein Badminton-Turnier im gemischten Doppel Schüler/Lehrer der neunten und zehnten Klassen organisiert, das bei allen Akteuren großen Beifall fand.

Eine starke Fangemeinde, darunter auch Schülerinnen und Schüler unterer Klassen, feuerte die Sportler mit lauten Rufen, Klatschen und Stampfen gehörig an. Große Begeisterung zeigte die Klasse 9a für ihre Mitschüler auf dem Spielfeld mit bunten Plakaten, beispielsweise "Die 9a-Spieler sind die Besten" oder "Samira und Pascal gewinnen das Spiel". Das verhalf den beiden immerhin zum neunten Platz. Nach zwei Stunden hatte die Schülerin Ariane Terai mit Lehrerin Nancy Humbert-Klein die Nase vorn.

Schnelligkeit und Kondition

Nach Aufwärm- und Dehnungsübungen spielten die Teams der Gruppe A - Ariane Terai/Nancy Humbert-Klein, Donatella Devirgilis/Walter Szeitszam, Tim Gmehlin/Martina Rittershofer, Alba Reiche/Dane Rosenberger, Saima Shafig/Illiya Zeiger und Samia Maaß/Pascal El-Sigai - gegen die Gruppe B - Tina Krupp/Joachim Rumold, Fabienne Konrad/Helga Rinklef, Christian Fendrich/Brigitte Kieser, Jaqueline Nees/Gökhan Kaya, Gülgün Polat/Sandro Schäfer und Fabian Wettengel/Marc Schertel - um die Platzierungen. Zwischendurch erläuterte Helga Rinklef die leistungsorientierte Rückschlagsportart für Schule und Verein und sie lobte die erfolgreiche Kooperation der Neurottschule mit der Badminton-Abteilung in der Sportvereinigung 06.

Alle Schulkinder hatten zuvor öfters Federball gespielt, das ist die freizeitorientierte Form des Badminton. "Badminton stellt hohe Ansprüche an Reflexe, Grundschnelligkeit und Kondition und fordert des Weiteren für ein gutes Spiel Konzentrationsfähigkeit, Spielwitz und taktisches Geschick", warb die Turnierleiterin für die Sportart. Einen langen, weiten Ball nenne man hier "Clear", und "Smash" bedeute in der Fachsprache Schmetterball. "Drop" ist der raffiniert platzierte Ball kurz hinter dem Netz, er "tropft" unerreichbar ab, wie vom Tennis bekannt. Nach vielen spannenden Feder-Ballwechseln hatte die Jury aus Schülern und Lehrern aufmerksam mitgezählt. Rektorin Angelika Krieger belohnte die zwölf Platzierten mit Urkunden.

Auf Platz eins schmetterten sich Ariane Terai/Nancy Humbert-Klein, vor Sandro Schäfer/Gülgün Polat und Fabienne Konrad/Helga Rinklef. Die weiteren Plätze belegten Alba Reiche/Dane Rosenberg, Donatella Devirgilis/Walter Szeitszam, Jaqueline Nees/Gökhan Kaya, Tina Krupp/Joachim Rumold, Saima Shafig/Illya Zeiger, Samira Maaß/Pascal El Sigai, Fabian Wettengel/Marc Schertel, Tim Gmehlin/Martina Rittershofer, Christian Fendrich/Brigitte Kieser. gp

 

© Schwetzinger Zeitung - 02.01.2009


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